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Jubiläum - "10 Jahre Kapelle am Bräuberg" September 2011 |
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Zum Dank für über 50 Jahre Frieden in unserem Land, beschloss der "Krieger - und Soldatenverein Zeitlarn" zu Ehren der Mutter Gottes eine kleine Kapelle am Fuße des Zeitlbergs zu errichten. Bei der Suche für einen geeigneten Namen war den Vereinsmitgliedern seinerzeit Professor Karl Hausberger behilflich. Nach dem Abschluss der Bauarbeiten erhielt im September des Jahres 2001 das neue Kirchlein „ Maria, Königin des Friedens“ durch Pfarrer Dirscherl den kirchlichen Segen. |
Das in diesem Jahr anstehende 10- jährige Weihejubiläum wollte man nicht einfach verstreichen lassen. So wurde frühzeitig mit der Planung und Organisation der Feierlichkeiten begonnen. Am Sonntag, dem 11. September, dem 10. Jahrestag des terroristischen Anschlags auf das World Trade Center in New York und das Pentagon, trafen sich am Brunnen vor dem Rathaus die Ortsvereine und die Bürger der Gemeinde, um sich zum Festzug aufzustellen. Bei sonnigem und mildem Herbstwetter marschierten, angeführt vom Vortragskreuz, unserem neuen Pfarrer Josef Schießl, Gemeindereferentin Frau Hermann und den Ministranten, Ortsvereine und Bevölkerung, unter den Klängen der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Zeitlarn, zur Kapelle am Bräuberg. Dort hatten schon in den frühen Morgenstunden fleißige Hände Vorbereitungen für einen reibungslosen Ablauf der Meßfeier getroffen. |
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Der Festgottesdienst wurde mit dem Lied „ Gegrüßet seist du Königin“, gespielt von der Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Zeitlarn, eröffnet. Kamerad Rudolf Meier übernam die Begrüßung der Gottesdienstteilnehmer. Anschließend brachte der Männergesangverein Zeitlarn die „Waldlermesse“ zu Gehör, auf die sich viele der anwesenden Gottesdienstbesucher schon im Vorhinein gefreut hatten. Anstelle einer Predigt blickte Rudolf Meier in einem kurzen Vortrag auf die Entstehungsgeschichte des Bauvorhabens zurück. Nach dem Segen von Pfarrer Schießl intonierte der Männergesangverein Zeitlarn das Lied „ Jetzt geh i voll Frieden ins Waldhütterl nauf“, für das er viel Beifall erhielt. |
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Text: Johann Mathes pz ; Bilder: Johann Mathes |
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