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Zur Einführung in den Gottesdienst beschrieb der Lektor die Problematik,
vor die wir gestellt sind, mit folgenden Worten:
„Die Menschen, die kommen, um ihr Grundbedürfnis nach Nahrung zu stillen, bleiben hungrig, weil die Lebensmittel fehlen.
Wir leben auf Kosten so vieler Menschen in der Welt. Einige von uns wissen es nicht. Die meisten wollen es nicht.
Und andere meinen, sie könnten nichts dagegen tun. Sie fühlen sich ohnmächtig und verzagen zu schnell.
Die Armen im Süden und wir hier in Europa, in Deutschland, in unserer Gemeinde vereint der Wunsch nach Gerechtigkeit für alle – die Sehnsucht nach Veränderung, nach der Leben schaffenden Kraft und Weisheit Gottes.
Seiner Barmherzigkeit dürfen wir uns anvertrauen.
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