Unser Mini - Zeltlager in Haslbach   Juli 2014

  

Unsere Gruppenleiter

Auch in diesem Jahr haben
unsere Ministranten wieder ein abwechslungsreiches Wochenende
in Haslbach verbracht.
Fleißige Helferinnen und Helfer hatten bereits ein Programm vorbereitet und um 14 Uhr kamen auch schon die ersten Ministranten an. Innerhalb kürzester Zeit waren das Klettergerüst, die Fußballtore und andere attraktive Spielgeräte auf den Außenanlagen wieder von uns besiedelt.
Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen konnten wir mit den einzelnen Programmpunkten beginnen, die wir uns in diesem Jahr überlegt hatten.


Alle Kinder, die mitmachen wollten, wurden in vier Gruppen eingeteilt und konnten sich dann mit dem Bemalen von Kopftüchern, oder mit dem Basteln von Jonglierbällen beschäftigen.
Es gab auch bunt gemischte Spielangebote und man konnte lernen, was beim Drehen von Kurzfilmen beachtet werden muß.
Wer jetzt neugierig geworden ist, dem kann ich nur empfehlen, den diesjährigen Ministrantennachmittag zu besuchen!



Volle Aufmerksankeit für unser Gruppenspiel



Die Jonglierbälle werden mit Sand befüllt.


Zum Glück hat es auch Petrus am Samstag gut mit uns gemeint und uns perfektes Badewetter beschert.
So war nach dem offiziellen Programm bei den meisten Kindern und auch bei den Gruppenleitern Planschen im Pool angesagt.
Völlig ausgepowert haben sich dann aber auch alle auf das übliche Grillen am Abend gefreut. Schon bald war die Luft erfüllt von Gerüchen und Düften, die uns das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen.
Und so war es keine Überraschung, dass sich alle beim gemeinsamen Essen den Bauch gehörig vollgeschlagen haben.

   

Bei der Vorbereitung des Abendessens helfen alle mit.

Anschließend feierte
Pfarrer Schießl zusammen mit
der ganzen Mannschaft einen Gottesdienst,
den Gemeindereferentin Herrmann vorbereitet und unter das Leitwort „Gottes Schöpfung“ gestellt hatte.


Besonders gelungen war der gemütliche Ausklang eines grandiosen ersten Tages an unserem Lagerfeuer.
Dann hieß es ab in Betten, damit alle fit für den zweiten Tag sind.

Das mit dem „fit“ hat zugegebenermaßen nicht bei jedem gut funktioniert, aber trotzdem haben sich alle am Sonntag pünktlich zum Frühstück eingefunden.

  

Das Braten von Stockbrot am Lagerfeuer war für alle ein großes Vergnügen.




Schlangestehen bei der Essensausgabe
Danach ging’s weiter mit dem vorbereiteten Programm und alle Kinder konnten sich noch einmal bei den noch anstehenden Aktivitäten austoben.

Zur Mittagszeit wurden wir wieder mit einer wunderbaren Bolognese verwöhnt und danach ging’s für viele noch einmal ab in den Pool.

Nach dem Kaffeetrinken kam auch schon der wohl unbeliebteste Programmpunkt auf uns zu: nach einem aufregenden Wochenende AUFRÄUMEN!
Zur großen Freude und Erleichterung aller war dieses leidige Thema dank der Hilfe so vieler Mütter schnell erledigt und dann ging’s für uns ab nach Hause. Sicher hatten viele auch noch ein wenig Schlaf nachzuholen!



Vielen Dank

 

an die fleißigen Helfer im Hintergrund!

Am Ende meines Berichts möchte ich nicht vergessen all jenen zu danken, die dieses Wochenende so unvergesslich gemacht haben: den Müttern, die mit Kuchen- und Salatspenden, ihrem Kochtalent und ihrer unvergleichlichen Art für Ordnung zu sorgen, einen sehr großen Beitrag zum Gelingen des Wochenendes geleistet haben, allen die beim Auf- und Abbau mit dabei waren, den Gruppenleitern, die das Zeltlager schon so lange im Voraus für uns geplant und organisiert haben und allen Kindern, dafür, dass sie sich so für unser Programm begeistern konnten.
Das war die Arbeit mehr als wert und wir freuen uns schon riesig auf nächstes Jahr!


Text und Bilder: Theresa Brandl;